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Was unser Mitarbeitender Sascha sich in der Freizeit so zusammenmischt

Amelie Evard Amelie Evard, 08.Juni 2018

Gin-Shooting_Sash-1

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was business4you-Mitarbeitende so in ihrer Freizeit machen? Von Klassikern wie Sport und Reisen bis zu etwas exotischeren Aktivitäten, wie zum Beispiel die Teilnahme an Food-Happenings, ist alles dabei.

Sascha, unser Co-Teamleiter für digitale Projekte, hat erst kürzlich eine Gin-Schulung besucht. Da lassen wir es uns natürlich nicht entgehen, in einem Interview mit ihm mehr über das Kultgetränk zu erfahren.

Was ist deine Position bei business4you? Was kann man sich darunter vorstellen? Kannst du uns etwas zu deinem Aufgabengebiet sagen?

Ich bin seit kurzem zusammen mit Tamara Gasser Co-Teamleiter für digitale Projekte. Wir kümmern uns um die Webseiten und die Apps unserer Kunden. Nebst dem Führen des Teams erstelle ich Offerten, plane und koordiniere die Umsetzung der digitalen Projekte und bin im Controlling und Testing tätig. Ebenso gerne widme ich mich der direkten Beratung der Kunden sowie der Optimierung der Prozesse und Abläufe.

Was gefällt dir am besten bei deiner Arbeit und wieso?

Die Abwechslung im Alltag von business4you ist sehr gross, was unseren Job sehr interessant macht und uns auf Trab hält. Ständig lerne ich in den Bereichen der verschieden Marketing-Disziplinen neue Aspekte kennen und gehe praktisch jeden Abend klüger nach Hause als ich am Morgen ins Büro gekommen bin.

Wir können uns stetig weiterentwickeln, werden gefordert und gefördert. Ausserdem gibt es die Möglichkeit, in unseren «Lieblingssparten» stetig mehr zu übernehmen.

Wie verbringst du deine Freizeit?

Den für mich wichtigen Ausgleich verschaffe ich mir mit Sport. Dies beinhaltet regelmässige Crossfit-Trainings, Biken im Sommer und Snowboarden im Winter.

Was selbstverständlich auch nicht fehlen darf, sind Städtetrips und Reisen in neue Länder – so kann ich Energie tanken und neue Kulturen erkunden.

Daneben esse und koche ich sehr gerne. Wenn ich zu Hause bin, werden neue Sachen ausprobiert, die wir z.B. auf Reisen entdeckt haben und dann neu interpretieren oder versuchen nachzukochen. Mit Freunden gehen wir regelmässig an spezielle Food-Happenings. Weiterbildungsevents, wie kürzlich eine Gin-Schulung, machen mir jede Menge Spass und sind eine willkommene Abwechslung.

Gin-Shooting_Sash-6

Wie bist du auf die Idee gekommen eine Gin-Schulung zu besuchen?

Gin ist zurzeit ein absolutes Trend-Getränk und viele Restaurants/Bars rüsten auf. So auch mein kulinarischer Freund und Chef des Restaurants Stadthaus in Nidau, Urs Cieli. Weil er wusste, dass mich das Thema interessiert, hat er mich mitgenommen an eine Schulung, die von GastroBern organisiert wurde. So kam ich in den Genuss dieses erlebnisreichen Tastings. 

Wie kann ich mir den Ablauf einer Gin-Schulung vorstellen?

Zu Beginn gab es eine kurze theoretische Einführung in die Welt des Gins inklusive Geschichte, Herkunft, Entwicklung, Produktion sowie Grundlagen eines Tastings.

Anschliessend folgten, thematisch geordnet nach mehreren Geschmacksrichtungen, diverse Gins zur Degustation. Die Kategorie sowie die einzelnen Gins wurden jeweils kurz vom Experten Arthur Nägele beschrieben. Danach rochen und probierten wir den Gin und notierten uns zu jedem gewisse Details. Wir versuchten, herauszuriechen und -schmecken, woraus sich der Gin zusammensetzt. Dabei gibt es die verschiedensten Geschmacksnoten wie Wacholder, Koriander, Citrus, Beeren oder Tomate etc.

Schnell wurde uns dann klar, wo geschmacklich die Präferenzen der einzelnen Teilnehmer lagen.

In einem dritten Schritt wurden die Gins mi Tonic Water aufgegossen und nochmals verkostet.

Wir haben im Ganzen um die 15 verschiedene Gins versucht – schlussendlich standen auf meiner Liste zum Kaufen (nur) deren zwei. Der «Ungava», den ich bereits kannte, plus der Berliner Gin «Brandstifter». Schlussendlich getrunken haben wir etwa fünf kleine Probiergins. Jedoch unter Berücksichtigung des Spucknapfs (lacht).

Was sind deine drei Tipps für einen Gin-Neuling?

  • Sich bewusst werden, wie viele unterschiedliche Gins es gibt und welche persönlich am interessantesten sind.
  • Es gibt auch beim Gin Exoten wie z.B. der «Black Tomato». Es war sehr interessant, auch mal einen solchen Querschläger zu probieren. Und mit interessant meine ich in diesem speziellen Fall nicht unbedingt lecker (lacht).
  • Runde das Erlebnis mit der Suche nach dem richtigen Tonic Water ab.

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Welcher Gin darf bei dir Zuhause nicht fehlen?

  • Meine Favoriten zurzeit sind:
    • Mom Gin, Andalusien, Spanien
    • Tanqueray No° 10, London, England
    • The Botanist, Islay, Schottland
    • Brandstifter, Berlin, Deutschland
    • Ungava, Quebec, Kanada
  • Gepaart mit dem passenden «Fever-Tree Tonic Water».

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Wie auch Sie einen spritzigen Gin Tonic zaubern können, zeigt Ihnen Sascha in einem Video.

Viel Spass beim Ausprobieren!

 

Holen Sie hier hier kostenlos die Anleitung zum Video sowie das Rezept zu einem leckeren Gin-Drink für warme Sommerabende.

Hier die Dokumenten herunterladen

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