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Neue Challenges der visuellen Kommunikation

Carmen Daetwyler Carmen Daetwyler, 27.Juli 2018

Lesezeit: 5 Minuten

Visuelle_Kommunikation

Foto- und Video-Plattformen wie Instagram, Snapchat und YouTube schiessen wie Pilze aus dem Boden. Der Flut an visuellen Eindrücken scheinen keine Grenzen gesetzt. Damit einher geht die Gefahr, darin unterzugehen. Das Bild hat als Massenprodukt einen neuen Status erreicht. Doch was bedeutet dies eigentlich für die Marketingkommunikation von Unternehmen? Was gilt es zu tun, um nicht in der Beliebigkeit der Masse zu verschwinden?

Visuelle_Kommunikation_Social_Media

Internet und Social Media machen es möglich: Permanent werden neue Fotos und Filme hochgeladen, geliked und geteilt. Eine unbegrenzte Fülle an visuellen Informationen buhlt um unsere Aufmerksamkeit. Nebst der Vielfalt ans Tools zur Bearbeitung von Bildern, wächst auch die Palette an Plattformen zu deren weltweiten Verbreitung stetig an. Bestehende Plattformen warten mit neuen Features auf, um angesichts des schnellen Wandels mithalten zu können. Instagram-TV ist dafür ein Paradebeispiel.

Aufgrund der einfachen Bedienung, aber auch des geringen finanziellen Aufwandes, kann heute jede und jeder einen Teil zur medialen Vielfalt beitragen. Gerade Unternehmen bietet Social Media ganz neue Wege, um auf sich aufmerksam zu machen. Denken Sie zum Beispiel an Instagram for Business. Gleichzeitig führen die Möglichkeiten der Online- und Mobile-Welt aber auch dazu, dass die visuelle Kommunikation noch nie so komplex war wie heute.

Wie geht also ein Unternehmen in Sachen Marketingkommunikation am besten vor? Wie können neue Optionen nutzbar gemacht werden?

Bilder waren schon immer Dreh- und Angelpunkt, wenn es um die Präsentation von Marken und Produkten geht. Heute haben visuelle Eindrücke jedoch einen besonders entscheidenden Vorteil über textliche, da sie schneller und vollständiger wahr- und aufgenommen werden. Es macht für Unternehmen also Sinn, die Kommunikation mit Bildern zu unterlegen. Die technischen Entwicklungen des vergangenen Jahrhunderts haben die Möglichkeiten in dieser Hinsicht revolutioniert. Seit Videos und Bilder nun auch im Do-it-yourself-Verfahren Realität sind, erobern diese im Eilzug die sozialen Netzwerke. Um im Wettstreit der Bilder mithalten zu können und nicht an Aufmerksamkeit einzubüssen, heisst es für Unternehmen, neue Richtlinien zu beachten.

Dos:

  • Qualität vor Quantität: Da Mediennutzer auf sämtlichen Kanälen mit Inhalten überschwemmt werden, steigt auch ihr Qualitätsanspruch und –bewusstsein. Erwartet werden qualitativ hochwertige Bilder mit einzigartigem Inhalt.
  • Corporate-Identity aufrechterhalten: Corporate-Design sowie Corporate-Communication-Richtlinien liefern eine produktive konzeptionelle Basis, um Marketingmassnahmen aufeinander abzustimmen und einen einheitlichen Auftritt – auch auf Social Media - sicherzustellen. Bilder sollten sowohl zur Marke als auch zu ihrer Botschaft passen und diese bestenfalls Mit einem einheitlichen und unverkennbaren Bildstil können Sie sicherstellen, dass Ihr Unternehmen auch über verschiedene Kanäle hinweg wiedererkannt wird.
  • Flexibilität in der Konstanz: Formale Gestaltungsregeln sollen über sämtliche Massnahmen aufrechterhalten werden. Jedoch muss man sich bewusst sein, dass Bildstile modischen Veränderungen unterliegen. Aus diesem Grund sollten Bilder inhaltlich und stilistisch auf dem aktuellsten Stand sein.
  • Authentizität: In einer Welt, in der optisch alles inszeniert werden kann, wird Echtheit immer wichtiger. Deshalb sprechen authentische Bilder mehr an als offensichtliche Stockbilder.
  • Geschichten erzählen: Der Storytelling-Ansatz bringt es auf den Punkt – Menschen lieben Geschichten und lechzen nach Unterhaltung. Ergründen Sie den rationalen und emotionalen Kern einer Marke oder eines Produkts und greifen Sie diesen in Ihrer visuellen Kommunikation wieder auf.

Don’ts:

  • Copy/Paste: Guten Web Content zu finden bzw. zu generieren, kann zeit- und kostenintensiv sein. Schnelle Copy/Paste-Lösungen führen dabei jedoch häufig zu wenig relevanten und langweilig wirkenden Botschaften. Zudem wird dadurch das eigene Unternehmensprofil verwischt.
  • Unrelevanter Content: Es reicht nicht, einen spannenden oder lustigen Videobeitrag auf Social Media zu posten. Vielmehr soll dieser ein integrativer Teil einer Digitalstrategie bilden, welche Ihre Zielgruppen gezielt einbindet. Bieten Sie Ihrer Zielgruppe das, was sie interessiert.

Do-it-yourself oder nicht?

Die Wichtigkeit von Bildern bringt Unternehmen dazu, Massnahmen zu treffen. Die erforderliche Qualität zieht fachliches Know-how und folglich auch Kosten nach sich. Aufgrund der rasanten Veränderungen und wechselnden Anforderungen weichen viele Unternehmen – insbesondere im KMU-Bereich – auf spezialisierte Agenturen aus. So gehören heute unter anderem nebst Social Media-Strategie auch ganze Bewegtbild-Kampagnen zum Repertoire von Marketingagenturen. Mit den entsprechenden Grundlagen können jedoch auch selbst erste Schritte gewagt werden - zum Beispiel auf Instagram.

Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie Bilder für Ihren Instagram-Unternehmensaccount aufbereiten.

Laden Sie hier unsere Anleitung für die Bildbearbeitung herunter.

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